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Hinflug (27.07.2013)

 Düsseldorf - New York - Lima - Arequipa

Einige Tage bevor es los ging, war ich schon ziemlich nervös und habe mir viele Gedanken gemacht, was für Sachen ich mitnehmen muss. Die Vorfreude stieg von Tag zu Tag.

Als wir (Mama, Florian und ich) dann endlich los fuhren, sind wir erst noch bei Opa und Oma und anschließend noch nach Bückelte gefahren, um Papa „Tschüss“ zu sagen, der auf Kanutour mit seinen Fußballmännern war.

Am Flughafen angekommen, schauten wir auf die Anzeigetafel, bis mein Flug mit dem Check-in Schalter auftauchte. Auf einmal Schock! Mein Flug, der um 13:05 Uhr geplant war, hat eine Verspätung von 4 !!! Stunden und würde erst um 17:05 Uhr starten. Um Gewissheit zu haben, suchten wir den Infoschalter der Fluggesellschaft auf, die uns dies bestätigte. Gott sei Dank hatte ich einen geplanten Aufenthalt von 8 Stunden in New York, sodass ich meinen Flug nicht umbuchen musste. Ich gab somit meinen Koffer auf und erhielt meine Bordkarte – Fensterplatz Yuhuu!

Da wir ja nun noch ein wenig mehr Zeit hatten, ließen wir uns einen Tee bzw. Cappuccino im Café, sowie die Aussichtsplattform des Flughafens, nicht entgehen. Als wir nun erneut auf die Anzeigetafel schauten, waren aus 4 Stunden Verspätung 4,5 geworden. Nun gut, eine halbe Stunde früher oder später macht jetzt auch nichts mehr aus. Ein Gutes hatte die lange Verspätung ja – ich durfte noch ein paar Stunden mehr bei meinen Liebsten sein und musste in New York keine 8 Stunden allein verbringen.

Als es nun endlich Zeit wurde, verabschiedete ich mich und ging durch die Sicherheitskontrolle, zum Gate und anschließend ins Flugzeug. Dort angekommen, machte ich mir große Gedanken, ob ich mich wohl in New York und Lima zu Recht finden würde. Ich bin zwar schon öfter geflogen aber noch nie so lange und schon gar nicht mit Umsteigen. Ich dachte ich würde schon in NY verloren gehen.

Doch in NY angekommen lief alles gut. Ich wusste genau wo ich hingehen musste, alles war sehr gut ausgeschildert und gut organisiert. Auch die Leute dort waren sehr nett. Leider war es schon dunkel als ich ankam, dennoch konnte ich die Skyline New Yorks sehen und am liebsten wäre ich dort geblieben. Am Flughafen musste ich mir die Zeit noch etwas vertreiben und somit lief ich ein wenig herum und las mein Buch, welches ich mir extra für die Reise gekauft hatte.

Mit der Zeit wurde ich sehr müde und war heilfroh als endlich das Boarding begann. Als ich saß und alle Passagiere im Flugzeug saßen, stellte ich fest, dass neben mir die 2 Plätze frei waren. Somit zog ich die Schuhe aus, lebte mich lang über die Sitze und schlief die meiste Zeit des Fluges über.

In Lima angekommen bekam ich den ersten Kulturschock. Niemand verstand mich und alle redeten mich auf Spanisch zu, jeder sagte irgendetwas anderes. Ich musste meine Koffer abholen und den Flughafen verlassen. Um wieder reinzukommen musste ich meinen Pass vorzeigen. Ich brauchte erst einmal eine Pause und somit setzte ich mich irgendwo hin und las eine Weile in meinem Buch weiter. Ab und zu beobachtete ich die Leute, die an mir vorbeigingen. Sie waren richtig dick mit Winterstiefeln und –jacken angezogen, sodass ich mir Gedanken machte, ob ich nicht viel zu dünne Sachen eingepackt habe. Nach ca. einer Stunde wagte ich mich dann nach dem Check-in Schalter zu fragen, da mein Flug nicht auf der Anzeigetafel erschien. Auch dies erwies sich mal wieder als ein riesen hin und her. Schlussendlich gab ich meinen Koffer auf und ging durch die Sicherheitskontrolle zu meinem Gate.

Nach Arequipa war es jetzt nur noch 1,5 Stunden. Als ich dort landete, glaubte ich meinen Augen kaum. Dass sich dieser Platz überhaupt „Flughafen“ nennen durfte war ein Wunder. Es war schlicht eine kleine Hütte, wenn nicht sogar ein Zelt, worin ein Paketband aufgestellt war. Das „Hauptgebäude“ schien renoviert zu werden. Glücklicherweise wurde ich dort aber sehr lieb von Natascha und Lourdes (meiner Gastmutter) empfangen, welches den ganzen Ärger in Lima entschädigte.

3.9.13 04:36
 


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